17 comments

  1. Finde diese spontanen, Aufmerksam generierenden Zwischenbewegungen vor irgendwelche Studien ziemlich unpassend. Kann man die nicht, vor allem bei so ernsten Themen, ganz normal zeigen, ohne wie im Kindergarten so zu tun, als würde man das Bild aus dem Boden ziehen?

  2. Depressionen sind scheiße, wünsche ich keinem. Ich frage mich: Wieviele Niedriglöhner wohl unter Depressionen leiden? Oder wie das bei Polizisten ausschaut? Wäre doch ein Thema für das nächste Video finde ich.

  3. Leistungsdruck und Konkurrenz sind eine Ursache, sowie der ständige Vergleich mit anderen in Bewertungssystem von gut bis schlecht und besser. Das Beurteilungssystem beginnt bereits mit sieben Jahren in der Schule. Zum Menschsein gehört es auch Defizite und Schwächen zu haben, es wird immer einen geben der irgendetwas am besten kann. Aber sobald man auf einem Gebiet ein Profi geworden ist, ist man auf allen anderen ein Stümper gewesen.

  4. Depression ist eine Volkskrankheit – dank der rücksichtslosen und unmenschlichen Ellbogengesellschaft ohne jegliche Benimm-Regeln, die sich die letzten 20 Jahre wie eine Seuche über ganz Westeuropa gelegt hat.
    Warum macht Ihr ein so essenzielles Thema am Fußball auf !? Es gibt normale Menschen die fernab der Öffentlichkeit leiden. Da hält sich mein Mitleid mit Burnout-Millionären doch in Grenzen.

  5. Der Sport ist auch ein Abbild der Gesellschaft. Höchstleistungen werden überall gefordert, Konkurrenz ist überall zugegen. Wer versteht denn dabei, dass Spaß und Freude Kreativität schaffen sowie Freiheit und Flexibilität. Egoismus ist nicht nur der Krebs im Körper, sondern auch in einer Mannschaft.

  6. Depression ist ein echt wichtiges Thema. Die Menschen sollten die Aufmerksamkeit geschenkt bekommen, die sie benötigen, um wieder gesund zu werden.
    Depression ist keine Krankheit der "schwachen". Jeder kann davon betroffen sein und oft sind es Menschen, von denen man es nicht unbedingt vermutet hätte.
    Deswegen: Nehmt die Menschen ernst, schenkt ihnen Aufmerksamkeit und holt sie vorurteilsfrei da ab, wo sie stehen.
    In diesem Sinne: Geht gut miteinander um. Das ist wichtig!

  7. Wirklich toll, dass ihr dieses Thema beschäftigt. Aber ihr macht es etwas lächerlich mit diesen schlechten Effekten, dazu unnötigerweise diese Sounds.

  8. 3 Mio hat der gefeierte Fußballstar Enke im Jahr verdient. Mein Mitgefühl hält sich bei einem äquivalenten Lohn von über 1500 EUR/Stunde gegenüber den Menschen, die für Mindestlohn 9,19 EUR schuften, und quasi gar keine Zeit zum depressiv-sein haben, doch eher in Grenzen. Und was braucht es da eine Stiftung speziell für Fußballer?

  9. Ein Psychiatrieprofessor hat im Ersten („Depression kann jeden treffen”) neulich erläutert, dass das keine seelische Problematik oder ein Charakterschaden, sondern eine organische Stoffwechselerkrankung ist. Das Gehirn hat eine organische Fehlfunktion.
    Das glaube ich auch
    Nur. Warum stellen die diese Überlegung nur für Depressionen an?

    Warum stellt man diese Überlegungen nicht für Feministin, Genderisten, Identitätslinke, die sich wie die Bekloppten aufführen ?

    Wie konnte man sowas jemals ernst nehmen und anders bewerten als als psychische Erkrankung und absurden Verfolgungswahn?

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